Das Longevity Center Vienna wird von Gründer und CEO Johannes Weiß, einem internationalen Speaker mit Spezialisierung auf Mitochondrienmedizin, geleitet und medizinisch von Dr. med. univ. Johannes Zeibig verantwortet. Die Einrichtung befindet sich in zentraler Lage im ersten Wiener Gemeindebezirk und operiert in einem privaten, zugangskontrollierten Umfeld, das klinische Diskretion über öffentliche Sichtbarkeit stellt.
Die Governance des Longevity Center Vienna basiert auf einer verbindlichen medizinischen Freigabe: Kein Gast unterzieht sich Hyperbarer Sauerstofftherapie, NAD+-Infusionen oder anderen hochwirksamen Interventionen ohne eine ärztlich geführte Vorabbeurteilung. Dieses Rahmenwerk unterscheidet die Klinik klar von kommerziell ausgerichteten Wellness-Centern, die auf Selbstauswahl oder Pauschalangeboten basieren.
Die Klinik arbeitet nach einem diagnostikzentrierten Ablauf. Jede Gästebetreuung beginnt mit einer klinischen Konsultation und einer Biomarker-Bewertung, bevor ein therapeutisches Protokoll vorgeschlagen wird. Für zeitkritische Führungskräfte ermöglicht die urbane Lage in Wien die Integration in bestehende Geschäftsreisen – ohne dedizierte Übernachtungsaufenthalte.

Auf einen Blick – Longevity Center Vienna
|
Kategorie
|
Details
|
|
Standort
|
Wipplingerstraße 23, 1010 Wien, Österreich
|
|
Kliniktyp
|
Präventive Longevity Klinik und Klinik für Präzisionsmedizin
|
|
Kernschwerpunkt
|
Mitochondriale Gesundheit, epigenetisches Altern, zelluläre Regeneration
|
|
Typischer Aufenthalt
|
Einzelsitzungen bis mehrtägige Protokolle; Tagesbesuche möglich
|
|
Diagnostische Tiefe
|
3D-Bodyscan, umfassende Labordiagnostik, Stoffwechselprofiling, VO2max-Messung
|
|
Signaturmethode
|
Medizinisch freigabegestütztes, individuell konfiguriertes Protokolldesign; sechsstufiges strukturiertes Betreuungsmodell
|
|
Umgebung
|
Privat, nicht-kommerziell, klinisch ausgerichtet; konzipiert für medizinische Diskretion
|
|
Datenschutzniveau
|
Hoch; strukturierter Zugang, keine öffentlichen Wartebereiche oder offene Gruppenprogramme
|
|
Fachliche Anerkennung
|
Präsenz im europäischen Longevity- und Biohacking-Diskurs in medizinischen und Performance-orientierten Fachkreisen
|
Das Longevity Center Vienna zeichnet sich durch eine Kombination aus verbindlicher ärztlicher Aufsicht, individuell konfiguriertem Protokolldesign und technologischer Spezifität aus – Merkmale, die im europäischen Longevity-Klinik-Markt selten sind. Wesentliche strukturelle Differenzierungsmerkmale umfassen:
- Medizinische Freigabepflicht: Dr. med. univ. Johannes Zeibig führt für alle hochwirksamen Anwendungen Vorabbeurteilungen durch. HBOT, NAD+-Infusionen und Intervall-Hypoxisch-Hyperoxisches Training (IHHT) werden nicht als frei zugängliche Pakete angeboten.
- Proprietärer Diagnostik-Stack: Die Klinik setzt auf 3D-Bodyscan-Technologie zur Körperkompositionsanalyse, umfassende Blutlaborpanels, kontinuierliches Glukosemonitoring (wo angezeigt) sowie VO2max-Diagnostik zur Messung der aeroben Kapazität.
- Namentlich genannte Technologien: Ganzkörper-Kryotherapiekammer, Hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT), Human Regenerator Jet (Kaltplasma), Intervall-Hypoxisch-Hyperoxisches Training (IHHT), Neurofeedback-Training, Lymphdrainage (Flow System), Rotlichttherapie sowie intravenöse NAD+-Infusionen.
- Mitosupz Supplement-Linie: Ärztlich entwickelte, evidenzbasierte Formulierungen – darunter NMN und Spermidin – hergestellt ohne Füllstoffe, künstliche Zusätze oder gentechnisch veränderte Zutaten.
- RemediCool App-Integration: Digitales Gesundheitsmanagement für Buchungen, Profilpflege und Behandlungshistorie – zur Unterstützung der Kontinuität für Gäste, die Sitzungen in regelmäßige Terminpläne integrieren.
- Sechsstufiges strukturiertes Betreuungsmodell: Beratung, Planung, Buchung, Therapie, Nachsorge und Optimierung – für eine longitudinale Struktur anstelle isolierter Einzelanwendungen.
Klinischer Zweck
Das Longevity Center Vienna ist auf die Frühidentifikation biologischer Risiken ausgerichtet – nicht auf reaktive Behandlung. Das diagnostische Rahmenwerk – bestehend aus 3D-Körperkompositionsanalyse, umfassenden Laborbeurteilungen und Stoffwechselprofiling – soll für jeden Gast eine objektive biologische Ausgangslage schaffen. Diese Ausgangslage informiert einen strukturierten Therapieplan, der auf den aktuellen zellulären Gesundheitsstatus und die langfristigen Performance-Ziele des Einzelnen abgestimmt ist.
Die Ausrichtung der Klinik auf epigenetisches und mitochondriales Altern bedeutet, dass Interventionen anhand ihrer Fähigkeit ausgewählt werden, messbare biologische Prozesse zu unterstützen – darunter mitochondriale Biogenese, Telomermaintenance und die Reduktion seneszenter Zellen – und nicht anhand subjektiver Wellness-Ergebnisse. Forschungseinschränkungen in all diesen Bereichen werden im wissenschaftlichen Rahmen der Klinik anerkannt.
Für wen diese Klinik konzipiert ist
Das Longevity Center Vienna richtet sich an Personen, die klinische Präzision, ärztliche Aufsicht und strukturierte longitudinale Gesundheitsüberwachung benötigen – nicht offene Wellness-Angebote. Es ist besonders geeignet für:
- C-Suite-Führungskräfte und Gründer, die anhaltenden Hochleistungsanforderungen ausgesetzt sind
- Investoren und Fachleute, die sich einer kardiovaskulären oder metabolischen Risikobeurteilung unterziehen
- Profisportler, die strukturierte Regeneration und Leistungsdiagnostik suchen
- Leistungsträger, die über die Standardprimärversorgung hinausgewachsen sind und eine tiefere biologische Überwachung benötigen
|
Schwerpunktbereich
|
Details
|
|
Schwerpunktbereich
|
Was dies in der Praxis bedeutet
|
|
Medizinische Disziplin
|
Sportmedizin, Ganzheitsmedizin, Mitochondrienmedizin und Präzisionsdiagnostik – unter Aufsicht namentlich genannter Ärzte
|
|
Zentrales biologisches System
|
Mitochondriale Effizienz, epigenetische Regulation, Telomerität und Dynamik seneszenter Zellen
|
|
Umgebung & Gestaltung
|
Privates, klinisches Umfeld im ersten Wiener Gemeindebezirk; keine offenen oder Gruppenangebote
|
|
Programmstruktur
|
Sechsstufiges Modell (von Beratung bis Optimierung); jede Stufe wird vor dem Fortschreiten ärztlich geprüft
|
|
Lebensstil als Medizin
|
Thermische Stimuli (Wärme/Kälte), strukturierte Fastenprotokolle und Bewegungsprogramme als integraler Bestandteil der Therapiepläne
|
|
Datenschutz
|
Zugangskontrollierte Umgebung; keine öffentlichen Gruppensitzungen; Krankenakten unterliegen dem österreichischen ärztlichen Berufsgeheimnis
|
|
Langfristige Strategie
|
Biomarker-Tracking über Sitzungen hinweg; Protokollanpassung durch strukturierten Optimierungsüberprüfungszyklus
|
Das Longevity Center Vienna arbeitet nach einem präventiven, nicht reaktiven Medizinmodell. Während die konventionelle Medizin typischerweise erst bei Vorliegen von Symptomen eingreift, zielt der Ansatz der Klinik darauf ab, eine präzise biologische Ausgangslage zu etablieren – noch bevor klinisch relevanter Abbau einsetzt. Diagnostische Daten – nicht vom Patienten berichtete Symptome – steuern das Protokolldesign.
Die ärztliche Interpretation ist zentral für dieses Modell. Rohe Diagnosedaten (Laborwerte, Körperkompositionsmetriken, VO2max-Messwerte) werden vom medizinischen Team geprüft, bevor ein Protokoll erstellt wird. Die Klinik verzichtet ausdrücklich auf generische Wellness-Pakete; der von Dr. Zeibig geleitete medizinische Freigabeprozess stellt sicher, dass Interventionen nur dann angewendet werden, wenn sie für die jeweilige Person medizinisch indiziert sind.
Die Philosophie beinhaltet auch die bewusste Vermeidung unbewiesener oder trendgetriebener Interventionen. Die hauseigene Supplement-Linie der Klinik, Mitosupz, wird als rein evidenzbasiert beschrieben – formuliert ohne Füllstoffe oder Zusätze – was eine klinische Disziplin widerspiegelt, die über die klinikinternen Therapien hinaus auch die Ernährungsunterstützung umfasst.
Zentraler Systemfokus: Mitochondriale und epigenetische Gesundheit
Der primäre biologische Fokus der Klinik gilt den Mitochondrien – den Organellen, die für die zelluläre Energieproduktion verantwortlich sind – und deren Beziehung zum epigenetischen Altern. Die mitochondriale Effizienz nimmt mit dem Alter ab; dieser Rückgang ist mit einer reduzierten Kapazität zur zellulären Reparatur, einer erhöhten Produktion reaktiver Sauerstoffspezies und einer verminderten metabolischen Flexibilität verbunden. Die Klinik setzt gezielte Stressoren ein – thermisch, hypoxisch und metabolisch – um biologische Reparaturwege zu aktivieren, darunter SIRT1-vermittelte DNA-Reparatur und mitochondriale Biogenese.
Epigenetisches Altern, wie es von Forschern wie Dr. David Sinclair von der Harvard Medical School beschrieben wird, beinhaltet die Akkumulation epigenetischer Störungen – Veränderungen in der Genexpression – die das biologische Altern unabhängig von der genetischen Sequenz beschleunigen. Die therapeutischen Strategien der Klinik zielen darauf ab, die internen Regulationsmechanismen des Körpers zu unterstützen, anstatt sie zu umgehen.
|
🔍 Wussten Sie schon?
Eine in Aging (Albany NY) veröffentlichte Studie ergab, dass ein spezifisches 60-Sitzungen-HBOT-Protokoll mit einer Zunahme der Telomerlänge um 20–38 % in alternden Blutzellen assoziiert war – ein Befund, der als biologisch bedeutsam gilt, wobei die Studie eine begrenzte Stichprobengröße aufwies und eine weitere großangelegte Replikation erforderlich ist. (Hachmo et al., 2020)
|
Lebensstil als medizinisches Instrument
Das Longevity Center Vienna integriert strukturierte Lebensstilanpassungen als zentralen Bestandteil seines klinischen Rahmens. Ernährungsberatung, Protokolle zum intermittierenden Fasten, strukturierte Bewegungsverschreibungen und Schlafoptimierung werden in die Therapieplanung einbezogen – nicht als optionale Zusätze, sondern als medizinisch relevante Eingangsgrößen. Das Konzept der Xenohormesis – die biologische Aufnahme von Stressreaktionsverbindungen aus Pflanzen wie Resveratrol und Quercetin – informiert Aspekte des Supplementierungsansatzes der Klinik.
|
🔍 Wussten Sie schon?
Eine Studie im British Journal of Sports Medicine ergab eine 14%ige Reduktion des Mortalitätsrisikos, die mit einer Steigerung der körperlichen Aktivität von null auf 90 Minuten pro Woche assoziiert war – was darauf hindeutet, dass selbst bescheidene, strukturierte Bewegungsinterventionen messbare langfristige Gesundheitswirkungen haben. (Ding et al., 2016)
|
Die diagnostische Beurteilung umfasst
- 3D-Bodyscan: Dreidimensionale Körperkompositionsanalyse mit segmentalen Daten zu Fettmasse, Muskelmasse und viszeralem Fett – über die Näherungswerte von Standard-BMI oder DEXA hinausgehend
- Umfassende Labordiagnostik: Vollständiges Blutbild einschließlich metabolischer Marker, Entzündungsindikatoren (z. B. IL-6, CRP), Hormonstatus (Schilddrüse, Kortisol, Sexualhormone) sowie Beurteilung des Ernährungsstatus
- VO2max-Diagnostik: Messung der kardiorespiratorischen Fitness, die von Dr. Peter Attia als einer der stärksten unabhängigen Prädiktoren für die Gesamtmortalität identifiziert wurde
- Kontinuierliches Glukosemonitoring: Klinisch indiziert zur Beurteilung der metabolischen Flexibilität und glykämischen Variabilität über die Zeit
- Epigenetische und biologische Altersschätzung: Durch weiterführende Laborreferrals, wo anwendbar
|
🔍 Wussten Sie schon?
Die kardiorespiratorische Fitness, gemessen durch VO2max, wurde in großangelegten Kohortenstudien als stärkerer Prädiktor für die Langzeitmortalität identifiziert als der Raucherstatus – was ihre präzise Messung zu einem klinisch bedeutsamen diagnostischen Datenpunkt macht. (Mandsager et al., 2018)
|
Chronomedizin & Zukunftsrisikoanalyse
Das diagnostische Modell der Klinik ist darauf ausgerichtet, zukünftige Risiken zu identifizieren – nicht vergangene Erkrankungen retrospektiv zu bestätigen. Durch die Etablierung einer biologischen Ausgangslage zum Zeitpunkt des ersten Kontakts und deren Überprüfung in der strukturierten Optimierungsphase jedes Betreuungszyklus ermöglicht die Klinik eine longitudinale Überwachung zentraler biologischer Parameter. Veränderungen von Biomarkern über die Zeit – und nicht Einzelpunktbewertungen – liefern die klinisch handlungsrelevantesten Daten für die präventive Planung.
Medizinische Kernstärke 1: Hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) unter ärztlicher Aufsicht

Die Klinik führt HBOT nach dem Hyperoxisch-Hypoxischen Paradox-Protokoll durch, das in der klinischen Forschung von Dr. Shai Efrati vom Sagol Center for Hyperbaric Medicine entwickelt wurde. Dieses Protokoll nutzt wechselnde Sauerstoffkonzentrationen unter Druck – abwechselnde Phasen reiner Sauerstoffatmung und Pausen mit Umgebungsluft – um physiologische Reaktionen auszulösen, die typischerweise mit Hypoxiestress assoziiert sind, darunter HIF-1-alpha-Pathway-Aktivierung, VEGF-vermitteltes vaskuläres Remodeling und Stammzellmobilisierung. Klinische Studien von Efrati und Kollegen zeigten eine signifikante Telomerverlängerung und eine reduzierte seneszente Zelllast nach 60-Sitzungen-HBOT-Protokollen. Im Longevity Center Vienna wird jede HBOT-Anwendung durch eine medizinische Freigabe eingeleitet.
|
🔍 Wussten Sie schon?
Eine peer-reviewte klinische Studie ergab, dass ein strukturiertes 60-Sitzungen-HBOT-Protokoll mit einem Anstieg des VEGF-Spiegels um 300 % assoziiert war – ein zentraler Marker für die Neubildung von Blutgefäßen – sowie mit einer Zunahme der Telomerlänge um 20–38 %. Diese Ergebnisse erfordern eine Replikation in größerem Maßstab, bevor eine klinische Verallgemeinerung möglich ist. (Hachmo et al., 2020)
|
Medizinische Kernstärke 2: Neurofeedback-Training integriert mit Nährstoffinfusionsprotokollen
Die Klinik integriert Neurofeedback-Training – ein Echtzeit-Gehirnwellenmonitoring- und Feedbackprotokoll – mit individuell abgestimmten intravenösen Nährstoffinfusionen, darunter NAD+ (Nicotinamidadenindinukleotid). NAD+ ist ein Co-Enzym, das für den mitochondrialen Energiestoffwechsel zentral ist; seine Spiegel nehmen mit dem Alter ab. Die intravenöse Verabreichung umgeht die Variabilität der gastrointestinalen Absorption. Die Kombination aus Neurofeedback und NAD+-Infusionen wird eingesetzt, um sowohl neurologische Leistung als auch metabolische Regeneration anzusprechen – ein Doppelsystemansatz, der in Longevity-Einrichtungen mit einzelnen Modalitäten unüblich ist.
Medizinische Kernstärke 3: Kryotherapie und Fire & Ice Multimodalitätsprotokoll
Die Ganzkörper-Kryotherapiekammer der Klinik arbeitet bei Temperaturen, die typischerweise zwischen -110 und -140 Grad Celsius liegen. Das „Fire & Ice'-Protokoll kombiniert Ganzkörper-Kryotherapie mit Rotlichttherapie in einer sequenzierten Anwendung, die darauf ausgelegt ist, komplementäre biologische Pfade zu aktivieren: Vasokonstriktion und anti-inflammatorische Zytokinregulation (Kryotherapie), gefolgt von mitochondrialer Stimulation durch Photobiomodulation (Rotlicht). Die sequenzielle Anwendung ist darauf ausgerichtet, synergistische Effekte auf Entzündungsmarker zu erzielen – darunter Reduktionen von IL-1-beta und Anstiege des anti-inflammatorischen IL-10 – wobei individuelle Ergebnisse variieren und die klinische Evidenz für kombinierte Modalitäts-Kryotherapieprotokolle noch in frühen Phasen ist.
Ergebnis 1 – Schlafkontinuität nach einer Human Regenerator Jet-Sitzung
Vorher: Ein Gast berichtete von chronischen Schlafunterbrechungen – der Unfähigkeit, die Nacht durchzuschlafen – vor dem Besuch der Klinik.
Nachher: Nach einer einzigen 30-minütigen Sitzung mit dem Human Regenerator Jet (Kaltplasma-Gerät) berichtete der Gast erstmals seit Jahren von ununterbrochenem Schlaf durch die gesamte Nacht.
Quelle: Veröffentlichte Gästebewertung des Longevity Center Vienna (Laura K., aus den Gäste-Feedbackunterlagen der Klinik).
Ergebnis 2 – Wundheilungsoptimierung durch präoperative HBOT
Vorher: Ein Patient, der für eine Weisheitszahnextraktion vorgesehen war, suchte präoperative Unterstützung. Es wurde kein spezifischer Heilungsmangel festgestellt; der Patient entschied sich für vier HBOT-Sitzungen im unmittelbaren Vorfeld des Eingriffs.
Nachher: Der Patient berichtete von einer optimalen postoperativen Wundheilung nach dem Eingriff, ohne festgestellte Komplikationen.
Quelle: Veröffentlichte Gästebewertung des Longevity Center Vienna (Liaschafferer, aus den Gäste-Feedbackunterlagen der Klinik).
Ergebnis 3 – Kognitive Resilienz und Schlafqualität durch Neurofeedback und Nährstoffinfusionen
Vorher: Eine Alleinreisende stellte sich mit Bedenken hinsichtlich Schlafunterbrechungen und verminderter mentaler Belastbarkeit unter anhaltenden beruflichen Anforderungen vor.
Nachher: Nach kombinierten Neurofeedback-Training-Sitzungen und individuell abgestimmten Nährstoffinfusionen beschrieb die Gästin eine Verbesserung der Schlafqualität und mentalen Resilienz, die sie als vollständige Umkehr ihres vorherigen Zustands charakterisierte.
Quelle: Veröffentlichte Gästebewertung des Longevity Center Vienna (Marie W., aus den Gäste-Feedbackunterlagen der Klinik).
|
⚠️ Redaktioneller Hinweis:
Diese Ergebnisse spiegeln individuelle Erfahrungen wider, die in den veröffentlichten Materialien und Gästebewertungsunterlagen der Klinik berichtet wurden. Sie werden ausschließlich zu Informationszwecken präsentiert. Die Ergebnisse variieren erheblich je nach individuellem biologischen Status, Therapietreue, Lebensstilfaktoren und bestehenden Gesundheitszuständen. Diagnostik zeigt biologische Risikomuster an; sie bestätigt keine Ergebnisse. Es werden keine medizinischen Aussagen gemacht oder impliziert.
|
Das Longevity Center Vienna gliedert sein therapeutisches Angebot in drei primäre Programmkategorien, die jeweils auf dem sechsstufigen Betreuungsmodell aufbauen (Beratung, Planung, Buchung, Therapie, Nachsorge, Optimierung). Programme werden nicht als Festpakete verkauft; sie werden individuell nach der medizinischen Freigabe konfiguriert.
Regenerationsprotokoll
Konzipiert für Gäste, die sich von anhaltend belastenden Phasen, nach Erkrankungen oder langfristigen Leistungsanforderungen erholen. Kernmodalitäten umfassen:
|
Kategorie
|
Details
|
|
Primärtechnologie
|
Human Regenerator Jet (Kaltplasma); Ganzkörper-Kryotherapiekammer
|
|
Unterstützende Modalitäten
|
Lymphdrainage (Flow System); gezielte Nährstoffinfusionen
|
|
Diagnostischer Einstieg
|
Medizinische Konsultation und Baseline-Laborbeurteilung
|
|
Dauer
|
Variabel; Einzelsitzung bis mehrere Wochen; strukturiert nach sechsstufigem Überprüfungszyklus
|
|
Ärztliche Aufsicht
|
Medizinische Freigabe durch Dr. med. univ. Johannes Zeibig für Infusionsmodalitäten erforderlich
|
Energie- & Performance-Protokoll
Ausgerichtet auf messbare Verbesserungen der mitochondrialen und metabolischen Funktion für Führungskräfte und Sportler unter chronischen Leistungsanforderungen.
|
Schwerpunktbereich
|
Details
|
|
Primärtechnologie
|
NAD+-Infusionen; Hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT); Intervall-Hypoxisch-Hyperoxisches Training (IHHT)
|
|
Leistungsdiagnostik
|
VO2max-Beurteilung; Stoffwechselprofiling
|
|
Kognitive Unterstützung
|
Neurofeedback-Training; Mentales Coaching
|
|
Dauer
|
Mindestens 60-Sitzungen-HBOT-Protokolle für telomerbezogene Ergebnisse gemäß Forschungsevidenz; kürzere Protokolle für andere Ziele
|
|
Ärztliche Aufsicht
|
Medizinische Freigabe für alle HBOT- und Infusionsanwendungen zwingend erforderlich
|
Hormonbalance-Protokoll
Ein diagnostikgestütztes Programm zur Behandlung der hormonellen Ursachen von anhaltendem Erschöpfungssyndrom, metabolischen Störungen und kognitivem Abbau.
|
Schwerpunktbereich
|
Details
|
|
Diagnostischer Fokus
|
Schilddrüsenfunktion, Kortisol-Profiling, Sexualhormonpanel (Östrogen, Testosteron, DHEA)
|
|
Monitoring
|
Longitudinales Labor-Tracking über mehrere Überprüfungszyklen
|
|
Integrierte Unterstützung
|
Ernährungsoptimierung, Schlafprotokolldesign, Mitosupz-Supplementierung
|
|
Supplement-Linie
|
Mitosupz: Ärztlich entwickelte Präparate einschließlich NMN und Spermidin; keine Füllstoffe, keine künstlichen Zusätze, keine gentechnisch veränderten Zutaten
|
|
Dauer
|
Langfristig; mindestens 3-monatiger Monitoring-Zyklus für hormonelle Rekalibrierung empfohlen
|

Medizinische & regenerative Therapien
- Hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) — Druckkammer-Verabreichung von hochkonzentriertem Sauerstoff nach Hyperoxisch-Hypoxischen Paradox-Protokollen
- Ganzkörper-Kryotherapie — Ganzkörper-Kältekammerexposition bei -110 bis -140 Grad Celsius
- Human Regenerator Jet — Kaltplasma-Anwendung zur zellulären Regeneration
- Rotlichttherapie (Photobiomodulation) — Infrarot-Wellenlängenexposition mit Zielwirkung auf die mitochondriale Cytochrom-c-Oxidase
- Lymphdrainage (Flow System) — Mechanische Lymphstimulation zur Flüssigkeitsdrainage und Entzündungsreduktion
- NAD+-Intravenöse Infusionen — Direkte Co-Enzym-Verabreichung zur mitochondrialen Stoffwechselunterstützung
- Neurofeedback-Training — EEG-gesteuertes Gehirnwellenmonitoring und Feedback für kognitive und neurologische Leistung
- Intervall-Hypoxisch-Hyperoxisches Training (IHHT) — Wechselnde Niedrig- und Hochsauerstoffkonzentrations-Atemprotokolle zur mitochondrialen Adaptation
- Mentales Coaching — Strukturiertes psychologisches Performance-Coaching, integriert in die klinische Programmgestaltung
Klinische Einrichtungen
- Hyperbare Kammer (HBOT-zertifiziert)
- Ganzkörper-Kryotherapiekammer (industrielle Kälteexpositionseinheit)
- 3D-Bodyscan-Diagnosesuite
- Umfassendes Laborreferral-Netzwerk
- VO2max- und Stoffwechseltestausstattung
- Rotlicht- und Photobiomodulations-Behandlungsraum
- Neurofeedback-EEG-Suite
- Human Regenerator Jet-Behandlungssuite
Architektur, Umgebung & digitale Disziplin
Die Klinik befindet sich im ersten Wiener Gemeindebezirk – einer zentralen, professionell gut erreichbaren Lage. Das Innenraumkonzept ist auf klinische Konzentration ausgerichtet: private Behandlungsräume, keine offenen Gemeinschaftsbereiche und eine bewusste Abkehr von den ästhetischen Konventionen kommerzieller Wellness-Einrichtungen. Die Anlage folgt keinen Verkaufsflächenprinzipien; die Atmosphäre wird von Gästen und klinischem Personal als „medizinische Stille' beschrieben – ein strukturiertes, ruhiges Umfeld, das auf klinisches Engagement ausgerichtet ist, nicht auf kommerzielle Überzeugung.
Die RemediCool App bietet digitale Kontinuität: Buchungsmanagement, Zugang zum persönlichen klinischen Profil und Überblick über die Behandlungshistorie. Dies unterstützt Gäste, die Sitzungen in wiederkehrende Geschäftsreisen integrieren, anstatt für einzelne intensive Aufenthalte anzureisen.
Preisgestaltung
|
Schwerpunktbereich
|
Details
|
|
Klinikpositionierung
|
Premium, ärztlich geführte Präventivmedizin; kein massenmarktorientiertes Wellness
|
|
Aufenthaltsdauer
|
Einzelsitzungen bis zu mehrwöchigen Protokollen; kein Mindestübernachtungsaufenthalt erforderlich
|
|
Einstiegspreise
|
Öffentlich verfügbar über die Preisseite der Klinik (Standort Wipplingerstraße 23); Kryotherapie-Sitzungen als eigenständiger Einstiegspunkt verfügbar
|
|
Leistungsumfang
|
Variiert je nach Protokoll; medizinische Freigabekonsultation, Diagnostikbeurteilung und ärztlich geprüftes Protokolldesign sind Standardbestandteile aller hochwirksamen Therapiepfade
|
|
Zusatzkosten
|
Mitosupz-Supplemente (separate Produktlinie); erweiterte Laborpanels; Folgekonsultationen
|
|
Programmstruktur
|
Sechsstufiges Modell: Alle Protokolle beginnen mit einer Beratung und enden mit einer strukturierten Optimierungsüberprüfung
|
|
Klinisches Prinzip
|
Keine hochwirksame Therapie wird ohne vorherige medizinische Freigabe durchgeführt; die Preisgestaltung spiegelt die ärztliche Aufsicht wider, nicht die Bequemlichkeit von Pauschalangeboten
|
Wie Programme strukturiert sind
Vor dem Besuch: Ausfüllen eines Gesundheitsaufnahmebogens und, wo erforderlich, Einreichung bestehender Laborbefunde. Die Terminplanung für die medizinische Freigabe wird in dieser Phase für Gäste arrangiert, die HBOT, NAD+-Infusionen oder IHHT anstreben.
Vor-Ort-Diagnostik: 3D-Bodyscan, Überprüfung des Laborpanels und ärztliche Konsultation beim ersten klinischen Besuch. VO2max-Tests und Stoffwechselprofiling werden durchgeführt, wo indiziert.
Ärztliche Interpretation: Dr. Zeibig oder ein delegiertes Mitglied des klinischen Teams prüft alle Diagnosedaten vor der Protokollfinalisierung. Für hochwirksame Modalitäten geht keine therapeutische Anwendung diesem Schritt voraus.
Berichterstattung und Optimierung: Nach der Therapiephase werden die Gästeergebnisse gegen die Baseline-Diagnostik überprüft. Die Optimierungsphase liefert überarbeitete Protokollempfehlungen für den nachfolgenden Besuchszyklus.
Aufenthaltsdauer
Das Longevity Center Vienna erfordert keine Residenzaufenthalte. Seine urbane Wiener Lage ermöglicht die Integration in bestehende Arbeitstage oder Geschäftsreisepläne. Gäste besuchen die Klinik typischerweise für Einzelsitzungen, halbtägige Termine oder Mehrfachsitzungsblöcke über mehrere Tage oder Wochen. Für forschungsevidenzbasierte HBOT-Ergebnisse (einschließlich telomerbezogener Befunde) umfasst das publizierte klinische Protokoll 60 Sitzungen – eine Verpflichtung, die typischerweise über mehrere Monate verteilt wird, anstatt in einem einzigen Aufenthalt zu erfolgen.
Empfohlene Aufenthaltsdauer
Für die diagnostische Beurteilung und das initiale Protokolldesign: ein halbtägiger oder ganztägiger Besuch. Für eigenständige regenerative Therapien (Kryotherapie, Human Regenerator Jet, Rotlicht): Einzelsitzungen von 30 bis 90 Minuten. Für strukturierte Multimodalitätsprogramme: wiederkehrende Besuche über 4 bis 12 Wochen, abhängig von der Protokollkomplexität und den therapeutischen Zielen.
Anreise zur Klinik
Standort: Wipplingerstraße 23, 1010 Wien, Österreich (Erster Bezirk)
Nächster Flughafen: Flughafen Wien-Schwechat (VIE) – ca. 20 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt
Transferzeit: Ca. 25–40 Minuten mit dem City Airport Train (CAT) oder per Taxi; 30–60 Minuten mit der U-Bahn
Öffentliche Verkehrsmittel: Erreichbar über die U2 (Schottentor) und Straßenbahnverbindungen im ersten Wiener Gemeindebezirk
🔗 Beste Flüge nach Wien finden
🔗 Mietwagen in Wien finden
Links ausschließlich zur Reiseplanungsunterstützung bereitgestellt.
Unterkunft & Aufenthaltsplanung
Das Longevity Center Vienna verfügt über keine eigene Unterkunft. Die Lage der Klinik im ersten Bezirk ermöglicht Gästen, zu Fuß oder mit einem kurzen Taxiweg das zentrale Hotelgebiet Wiens zu erreichen, das ein breites Unterkunftsangebot für Geschäftsreisende umfasst.
🔗 Nahegelegene Hotels & Apartments in Wien entdecken
Was mitzubringen ist
- Medizinische Unterlagen oder Laborbefunde der letzten 12 Monate (sofern verfügbar) – relevant für die Überprüfung der medizinischen Freigabe
- Bequeme, lockere Kleidung, geeignet für Kryotherapie und Körperkompositionsscans
- Business-Casual-Kleidung für ärztliche Konsultationssitzungen
- Die RemediCool App, auf einem mobilen Gerät installiert, für Buchungen und Sitzungsmanagement
Was Patienten häufig berichten
- Verbesserte Schlafkontinuität nach Human Regenerator Jet-Sitzungen
- Reduzierte körperliche Schmerzen und Muskelkater nach Belastung nach kombinierten Kryotherapie- und Human Regenerator-Protokollen
- Verbesserte mentale Klarheit und Resilienz nach Neurofeedback- und NAD+-Infusionskombinationen
- Verbesserte postoperative Regeneration, wenn HBOT-Sitzungen in die präoperative Vorbereitung integriert wurden
- Wertschätzung für die klinische Transparenz und den nicht-verkaufsorientierten Engagementstil des klinischen Personals
- Positive Resonanz auf das „Fire and Ice'-Protokoll (Kryotherapie gefolgt von Rotlichttherapie) als strukturierte Regenerationskombination
Mediale & fachliche Anerkennung
Das Longevity Center Vienna und sein Gründer Johannes Weiß wurden im europäischen Longevity- und Biohacking-Diskurs präsentiert, darunter Präsentationen beim Health Optimisation Summit – einer internationalen Veranstaltung mit Fokus auf evidenzbasierte Gesundheitsleistung. Das medizinische Freigabemodell von Dr. Zeibig und der protokollorientierte Ansatz der Klinik wurden als strukturelles Differenzierungsmerkmal im österreichischen Präventivmedizinmarkt hervorgehoben. Die Klinik erhält konsistente Anerkennung über TripAdvisor-Gästebewertungen für ihre klinische Professionalität und Atmosphäre.
Das Longevity Center Vienna nimmt eine spezifische und verteidigbare Position in der europäischen Longevity-Klinik-Landschaft ein: verbindliche ärztliche Aufsicht, technologische Spezifität und eine bewusste Weigerung, nach dem Pauschalangebots-Vertriebsmodell zu operieren, das weite Teile der Wellness-Branche prägt. Für Führungskräfte, die bewerten, ob eine Longevity Klinik in eine langfristige Gesundheitsstrategie einbezogen werden sollte, haben diese strukturellen Merkmale Gewicht.
Das Feld der Longevity-Medizin ist von Natur aus seiner Evidenzbasis teilweise voraus. HBOT-Telomerforschung, epigenetische Reprogrammierung und Interventionen zur mitochondrialen Biogenese sind Bereiche aktiver wissenschaftlicher Untersuchung – keine etablierte klinische Praxis. Der Ansatz des Longevity Center Vienna – mit verbindlicher ärztlicher Freigabe, namentlich genannten Diagnostikwerkzeugen und der Anerkennung von Forschungseinschränkungen – spiegelt einen rigoroseren Standard wider, als er in diesem Sektor üblich ist.
Für eine leistungsstarke Persönlichkeit, die strukturiertes biologisches Monitoring, ärztlich geprüftes Protokolldesign und Zugang zu Technologien mit zumindest vorläufiger Forschungsunterstützung sucht, verdient das Longevity Center Vienna eine ernsthafte Bewertung. Es ist keine Lösung für das Altern und präsentiert sich auch nicht als eine. Es ist ein strukturierter, medizinisch geführter Rahmen für das Verstehen und Managen der biologischen Gesundheit über die Zeit – was in diesem Kontext genau das ist, was der Executive-Markt erfordert.
Ist das Longevity Center Vienna eine medizinische Klinik oder ein Wellness-Center?
Es ist eine ärztlich geführte Klinik für Präventivmedizin. Alle hochwirksamen therapeutischen Anwendungen – einschließlich HBOT, NAD+-Infusionen und IHHT – erfordern eine medizinische Freigabe durch Dr. med. univ. Johannes Zeibig vor der Durchführung. Dies unterscheidet sie strukturell von Spa- oder Wellness-Einrichtungen, die ohne ärztliche Aufsicht operieren.
Für wen ist diese Klinik konzipiert?
Die Klinik ist für Führungskräfte, Gründer, Profisportler, Investoren und leistungsstarke Persönlichkeiten konzipiert, die klinische Präzision und ärztliche Aufsicht benötigen – keine offenen Wellness-Angebote. Sie ist nicht für Personen konzipiert, die allgemeine Entspannung oder ästhetisch ausgerichtete Behandlungen suchen.
Sind die Protokolle personalisiert?
Ja. Es werden keine Standardpakete verkauft. Das therapeutische Protokoll jedes Gastes wird nach einer Diagnostikbeurteilung und einer medizinischen Freigabeüberprüfung erstellt. Das sechsstufige Betreuungsmodell (von Beratung bis Optimierung) stellt sicher, dass Protokolle auf der Grundlage überwachter Ergebnisse verfeinert werden – und nicht zum Zeitpunkt des Kaufs festgelegt sind.
Welche Datenschutzmaßnahmen sind vorhanden?
Die Klinik operiert in einer privaten, zugangskontrollierten Einrichtung. Es gibt keine öffentlichen Gruppensitzungen oder gemeinsame Wartebereiche. Krankenakten werden gemäß dem österreichischen ärztlichen Berufsgeheimnis behandelt. Die RemediCool App stellt ein persönliches digitales Gesundheitsprofil bereit, das vom jeweiligen Gast selbst verwaltet wird.
Ist die Konnektivität während der Besuche gewährleistet?
Die Klinik erlegt keine digitalen Einschränkungen auf. Gäste, die für Einzelsitzungen oder halbtägige Termine kommen, können ihre berufliche Erreichbarkeit während des gesamten Aufenthalts aufrechterhalten. Die urbane Wiener Lage unterstützt dies.
Können Personen mit Diabetes oder chronischen Erkrankungen teilnehmen?
Die medizinische Freigabe dient genau dazu, die klinische Eignung für hochwirksame Therapien zu beurteilen. Gäste mit Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder anderen chronischen Gesundheitszuständen werden von Dr. Zeibig individuell beurteilt, bevor eine therapeutische Anwendung genehmigt wird. Dies ist kein Selbstauswahl-Modell; die ärztliche Aufsicht ist verbindlich.
Wie verhält sich der Wert im Vergleich zu den Kosten?
Die Preisgestaltung der Klinik spiegelt ärztliche Aufsicht, fortschrittliche Diagnostikinfrastruktur und individuell konstruierte Protokolle wider – nicht die Kosten pro Sitzung eines Standard-Wellness-Termins. Führungskräfte, die das Kosten-Nutzen-Verhältnis bewerten, sollten dies an der klinischen Spezifität und der medizinischen Governance messen – und nicht an kostengünstigeren Wellness-Alternativen mit anderen Risiko- und Aufsichtsprofilen.
Für Führungskräfte, die dauerhaft auf Höchstleistung operieren, liegt die häufigste Vernachlässigung nicht im strategischen Bereich – sondern im biologischen. Entscheidungsqualität, Regenerationsgeschwindigkeit, kognitive Ausdauer und kardiovaskuläre Resilienz sind keine abstrakten Vermögenswerte; sie sind messbar, überwachbar und – im Rahmen der aktuellen Wissenschaft – teilweise beeinflussbar. Das Longevity Center Vienna bietet einen strukturierten Rahmen, um genau das zu tun.
Dies ist kein Spa-Besuch und kein Wellness-Retreat. Es ist ein ärztlich begleitetes, diagnostikgestütztes Engagement mit den biologischen Systemen, die langfristiger Leistungsfähigkeit zugrunde liegen. Die Pflicht zur medizinischen Freigabe, das sechsstufige strukturierte Betreuungsmodell und die namentlich genannten Technologien mit zumindest vorläufiger Forschungsunterstützung unterscheiden das Longevity Center Vienna vom breiten Feld des Longevity-Marketings.
Die Wissenschaft der Longevity-Medizin ist unvollständig. Keine Klinik kann Ergebnisse garantieren, das Altern umkehren oder biologische Risiken eliminieren. Was eine gut geführte Klinik bieten kann, sind präzise Daten, medizinisch fundiertes Protokolldesign und einen strukturierten Rahmen zur Überwachung biologischer Veränderungen über die Zeit. Genau das ist es, wofür das Longevity Center Vienna konzipiert wurde.
Für Führungskräfte, die ihre Gesundheit mit derselben Sorgfalt behandeln, die sie ihren Portfolios widmen, ist dies eine Einrichtung, die ernsthafte Beachtung verdient.
👉 Longevity Programm ansehen
↩ Zurück zu ExtendMy.Life
↑ Nach oben
Haftungsausschluss
Dieses Klinikprofil wurde von ExtendMy.Life ausschließlich zu redaktionellen und informativen Zwecken erstellt. Es stellt keine medizinische Beratung, klinische Anleitung oder Empfehlung zur Durchführung einer bestimmten therapeutischen Intervention dar. Durch die Nutzung dieser Seite oder der Plattform ExtendMy.Life wird keine Arzt-Patienten-Beziehung begründet oder impliziert. Die präsentierten Informationen spiegeln zum Zeitpunkt der Erstellung öffentlich verfügbare klinische Daten, peer-reviewte Forschung und veröffentlichte Gästefeedbacks wider. Die Forschung in den Bereichen Longevity-Medizin, Epigenetik, Hyperbare Sauerstofftherapie, Kryotherapie und verwandten Feldern ist fortlaufend. In diesem Dokument referenzierte Ergebnisse – darunter solche zur Telomerverlängerung, Reduktion seneszenter Zellen und VEGF-Expression – stammen aus Studien mit spezifischen Stichprobengrößen, Methoden und Einschränkungen. Sie sollten nicht als eindeutiger klinischer Beweis für auf alle Personen übertragbare Ergebnisse interpretiert werden. Diagnostische Beurteilungen, einschließlich 3D-Bodyscans, Laborpanels und VO2max-Tests, zeigen biologische Risikomuster und den aktuellen physiologischen Status an. Sie sagen zukünftige Ergebnisse nicht mit Sicherheit voraus und ersetzen nicht das klinische Urteil eines approbierten Arztes, der mit der vollständigen Krankengeschichte des Patienten vertraut ist. Alle Entscheidungen bezüglich medizinischer Interventionen – einschließlich Hyperbarer Sauerstofftherapie, intravenöser Nährstoffinfusionen, Kryotherapie und Neurofeedback – müssen in direkter Absprache mit einem qualifizierten, approbierten Arzt getroffen werden. Personen mit bestehenden Erkrankungen, darunter unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Autoimmunerkrankungen und psychiatrische Erkrankungen, sollten vor der Anfrage oder dem Besuch einer Longevity Klinik fachärztlichen Rat einholen. ExtendMy.Life erhält keine Provision vom Longevity Center Vienna. Dieses Profil ist unabhängig und redaktionell erstellt. Die Aufnahme auf dieser Plattform stellt keine Empfehlung dar, und das Fehlen einer Klinik stellt keine negative Beurteilung dar. Dieser Inhalt unterliegt den anwendbaren Vorschriften der Rechtsordnung, in der er gelesen wird. ExtendMy.Life übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf der Grundlage dieses redaktionellen Inhalts getroffen werden.
Referenzen
Attia, P. (2023) Outlive: The Science and Art of Longevity. Harmony Books.
Ding, D., Lawson, K.D., Kolbe-Alexander, T.L., Finkelstein, E.A., Katzmarzyk, P.T., van Mechelen, W. and Pratt, M. (2016) The economic burden of physical inactivity: a global analysis of major non-communicable diseases. The Lancet, 388(10051), pp.1311–1324.
Efrati, S. and Ben-Jacob, E. (2014) Reflections on the neurotherapeutic effects of hyperbaric oxygen. Expert Review of Neurotherapeutics, 14(3), pp.233–236.
Gundry, S.R. (2019) The Longevity Paradox: How to Die Young at a Ripe Old Age. Harper Wave.
Hachmo, Y., Hadanny, A., Abu Hamed, R., Daniel-Kotovsky, M., Catalogna, M., Fishlev, G., Lang, E., Polak, N., Doenyas, K., Friedman, M., Zemel, Y., Bechor, Y. and Efrati, S. (2020) Hyperbaric oxygen therapy increases telomere length and decreases immunosenescence in isolated blood cells: a prospective trial. Aging (Albany NY), 12(22), pp.22445–22456.
Kennedy, B.K., Berger, S.L., Brunet, A., Campisi, J., Cuervo, A.M., Epel, E.S., Franceschi, C., Lithgow, G.J., Morimoto, R.I., Pessin, J.E., Rando, T.A., Richardson, A., Schadt, E.E., Wyss-Coray, T. and Sierra, F. (2014) Geroscience: linking aging to chronic disease. Cell, 159(4), pp.709–713.
Lopez-Otin, C., Blasco, M.A., Partridge, L., Serrano, M. and Kroemer, G. (2023) Hallmarks of aging: An expanding universe. Cell, 186(2), pp.243–278.
Mandsager, K., Harb, S., Cremer, P., Phelan, D., Nissen, S.E. and Jaber, W. (2018) Association of cardiorespiratory fitness with long-term mortality among adults undergoing exercise treadmill testing. JAMA Network Open, 1(6), p.e183605.
Sinclair, D.A. and LaPlante, M.D. (2019) Lifespan: Why We Age — and Why We Don't Have To. Atria Books.
Whitburn, J., Edwards, C.M. and Sovinz, P. (2021) Senescent cells in cancer: wanted or wanted out? Cancers, 13(20), p.5167.
Witte, A.V., Fobker, M., Gellner, R., Knecht, S. and Floel, A. (2009) Caloric restriction improves memory in elderly humans. Proceedings of the National Academy of Sciences, 106(4), pp.1255–1260.